CALIFORNIA 3000 unterstützt dabei
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Die Devise des Münchener Architekten Michael Immler lautet: Zuhören, Mitdenken, Strukturieren, Beraten, Optimieren und Leisten.
So findet er die Wünsche und Vorstellungen seiner Auftraggeber in intensiven Gesprächen heraus, berücksichtigt Funktionalität, Raumbedarf und den Finanzrahmen seiner Auftraggeber, holt Kostenvergleiche ein und bezieht natürlich die örtlichen Gegebenheiten mit ein.
Dass Immler dabei energie- und ressourcensparendes Bauen sowie Nachhaltigkeit und alle Regeln der Technik beachtet, versteht sich von selbst. Der Architekt ist mit seinem Planungsbüro A+ schwerpunktmäßig im Wohnungs-, Schul- und Kindergartenbau tätig und hat sich einen Namen bei der Sanierung und Modernisierung von Altbauten und dem ökologischen und energiesparenden Bauen gemacht. Seinen Auftraggebern bietet er die klassischen Architektenleistungen angefangen beim Konzept, über den Entwurf, Ausführungsplanung und Ausschreibung bis zu Bauausführung und Bauleitung an.
Leistungs- und ausbaufähige Software
Um sich für die Bauherren soviel Zeit wie möglich nehmen zu können und die Entwürfe kostengünstig umzusetzen, setzt man bei A+ auf entsprechenden Softwareeinsatz.
So arbeitet Immler schon seit Jahren mit der AVA- und Kostencontrollingsoftware CALIFORNIA 3000 des Münchener Softwarehauses G&W Software Entwicklung GmbH. „Da Kooperationspartner erfolgreich mit dem System arbeiteten und Kollegen die Software auf meine Anfrage hin als sehr leistungs- und ausbaufähig darstellten, lag es auf der Hand CALIFORNIA 3000 einzusetzen.“
Mittlerweile hat das Planungsbüro die Module Kostenermittlung, LV-Erstellung, Angebotsprüfung, Preisspiegel und Vergabe, Aufmaß, Abrechnung und Projektüberwachung sowie Datenaustausch im Einsatz. Die Kostenermittlung führt der Architekt über Kenngrößen wie z.B. nach der DIN 276 durch.
Auch kann er mit der Software eine schnelle, automatische Kostenschätzung aus Vergleichsobjekten vornehmen oder wahlweise die Kosten mit Mengen sowie Einheits- und Gesamtpreis manuell ermitteln.
„Ich habe hier die Flexibilität wie bei Excel, arbeite aber mit einem professionellen Kostenplanungswerkzeug, das in den Planungsprozess voll integriert ist“, erläutert Immler und ergänzt: „Planungsvarianten spiele ich einfach per Knopfdruck durch und kann so aktiv die Kosten planen, was ja letztendlich dem Auftraggeber zugute kommt.
Die Kosten werden durchgängig über alle Planungsschritte im System fortgeschrieben. Das führt zu einer einheitlichen Darstellung und guter Vergleichbarkeit während der einzelnen Planungsphasen.“
Erstellung der Leistungsverzeichnisse
Die Leistungsverzeichnisse erstellt der Münchener Planer auf Grundlage eigener Leistungstexte. Dabei greift er auf die Texte von abgewickelten Projekten zurück und modifiziert diese den Anforderungen des aktuellen Projektes entsprechend.
„Für Sanierungsprojekte existieren einfach zu wenige brauchbare Texte im Standardleistungsbuch. Da sind meine Leistungstexte der bereits abgewickelten Projekte brauchbarer“, erklärt Immler.
„Bei Neubauprojekten greife ich allerdings gerne auf die im System integrierten Standardtexte wie STLB-Bau / Dynamische BauDaten zu.“

© G&W Software Entwicklung GmbH 2005